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Jägerschaft Landkreis Harburg e.V.

Die Jägerschaft Landkreis Harburg e.V. möchte hier seinen Mitgliedern und allen Interessierten mit aktuellen Informationen, Veranstaltungen und Neues aus den Verbänden berichten.


JLH-Jahreshauptversammlung 2021

Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Landkreis Harburg e.V. am 27.08.2021

Am 27.08.2021 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Landkreis Harburg auf dem Hof Oelkers in Wenzendorf statt. Ein gutes Hygienekonzept und die ausreichend große und luftige Location machten eine ein Stattfinden dieser Versammlung möglich.

Der Hof Oelkers war bestens auf die Jäger vorbereitet. Die große Halle war geschmückt, Tische und Stühle Corona konform angeordnet und Essen und Trinken mundeten bestens.

Unter den Gästen befanden sich u.a. der Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen, Helmuth Dammann-Tamke, der in seiner Ansprache den Verdienst der Jäger sowie die große Tragweite und Wichtigkeit welche die Jäger im Bereich Naturschutz leisten, hervorhob.

Ebenso bestätigte er die hohe fachliche Qualifikation der Jäger im Bereich von Naturzusammenhängen und Wildtierkenntnissen. Er lobte die Geschlossenheit und gute Zusammenarbeit mit der JLH.

Landrat Rainer Rempe bedankte sich für die hohe Bereitschaft zur Teilnahme von freiwilligen Jägern, die im Rahmen der ASP bei Bergungen und Seucheneindämmung zur Verfügung gestanden haben. Des Weiteren wies er auf die Problematik der massiven Vermehrung des Nutria hin. Diese stellen aufgrund ihres Höhlenbaus ein massives Problem für den Deichschutz dar.

Kreisjägermeister Norbert Leben berichtete über die steigende Wolfspopulation und erklärte, dass der Bestand unseres heimischen Muffelwildes nun auf dem Nullpunkt angekommen ist. Bedauerlich sei, dass noch immer über 1000 Stück Rehwild als Fallwild auf den Straßen im LK Harburg zu verzeichnen sind.

Horst Günter Jagau, Vorsitzender unserer Jägerschaft, lobte insbesondere das Engagement von Janine Böhnke. Dank ihres Einsatzes und ihres großen Helferkreises konnten über 90 Kitze mit Hilfe von Drohnen und vielen Helfern vor dem Mähtod gerettet werden.

Nachdem letztes Jahr coronabedingt keine Versammlung stattfinden konnte, stand in diesem Jahr der gesamte Vorstand zur Wahl.

Klaus Harland schied auf eigenem Wunsch nach jahrelangem Dienst als stellvertretender Vorsitzender der Jägerschaft unseres Landkreises aus. Heiko Geyer (Leiter des Hegerings Tostedt) wurde einstimmig als Nachfolger gewählt.

Der restliche Vorstand wurde erneut einstimmig im Amt bestätigt.

Des Weiteren standen die Vorschläge für die Ämter des Kreisjägermeisters und seines Stellvertreters zur Wahl.

Norbert Leben wurde erneut von der Mitgliederversammlung zur Wahl vorgeschlagen.

Sein bisheriger Stellvertreter Dr. Helmuth Heins scheidet auf eigenen Wunsch aus. Einstimmig wurde Herr Ulrich Peper aus Oelstorf zur Wahl als stellvertretender Kreisjägermeisters vorgeschlagen

Für besondere Verdienste wurden die Ehrennadeln in Bronze, Silber und Gold verliehen.

Mit Bronze ausgezeichnet wurden:

- Peter Petersen, Gödensforf

- Matthias Borngräber ,Jesteburg

- Rüdiger Lorenz, Jesteburg

- Michael Tadt, Winsen/Luhe

- Nicole Lambeck, Winsen/Luhe

 Mit Silber ausgezeichnet wurden:

- Matthias Carstens, Winsen Luhe.

- Wolfgang Baumgärtner, Tespe

 Mit der Verdienstplakette in Gold der LJN ausgezeichnet wurde:

Klaus Harland für seine 23 jahrelangen Verdienste und seinen unermüdlichen Einsatz als stellvertretender Vorsitzender der Jägerschaft des Landkreises Harburg. mit der Verdienstplakette in Gold ausgezeichnet.


LJN Aktuell


Die Landesjägerschaft Niedersachsen hat eine neue Internetseite für das Jagdhundewesen in Niedersachsen online geschaltet.

Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. hat eine neue Internetseite eigens für das Jagdhundewesen erstellt. Hier werden zukünftig alle wichtigen Informationen zum niedersächsischen Jagdgebrauchshundewesen zusammengestellt und gebündelt. Zudem gelangt man über den Button Brauchbarkeitsprüfung zu dem ebenfalls neuen Online-Portal, zur Information und Anmeldung zu niedersächsischen Brauchbarkeitsprüfungen.  

Ein weiterer neu eingerichteter Service auf der Internetseite, ist die Umkreissuche für bestätigte Schweißhundführer. Hier können Jäger, die einen Nachsuchenhund benötigen über die Eingabe ihrer Postleitzahl mit einem Klick die ihnen örtlich am nächsten gelegenen Schweißhundführer finden und direkt kontaktieren.

www.jagdhundewesen-nds.de


LJN Aktuell

20.05.2021 Niedersachsen fördert den Anbau von Wildpflanzen

Ministerin Barbara Otte-Kinast, Minister Olaf Lies und Landesjägerschaft rufen zur Teilnahme auf

Hannover. Artenvielfalt und Biogaserzeugung passen zusammen – das ist das Ergebnis zweier Forschungsprojekte, die in den vergangenen Jahren von der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. und dem 3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V. (3N Kompetenzzentrum) mit finanzieller Unterstützung des Landes Niedersachsen durchgeführt wurden. Deshalb wird der mehrjährige Anbau von Wildpflanzen (Blühmischungen) als Kultursystem auf Ackerflächen in Niedersachsen künftig gefördert. Ein entsprechendes Programm bereitet das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium (ML) derzeit gemeinsam mit dem Niedersächsischen Umweltministerium (MU) vor. Ziel der Zuwendung ist die Entwicklung einer ökologisch wertvollen und gleichzeitig ökonomisch tragbaren Ergänzung zum Anbau von konventionellen Energiepflanzen. Die Richtlinie soll zum 1. Juli in Kraft treten. Die Blühmischungen dienen auch dem Schutz der Bienen, deren Bedeutung als Bestäuber für Biodiversität und Ernährungssicherheit elementar ist. Darauf macht das ML vor dem Hintergrund des Weltbienentages aufmerksam. mehr...

INFO der Waffenbehörde 08/2020


Information Ihrer Waffenbehörde über die NWR-Identifikationsnummer (NWR-ID)  

Sehr geehrte Waffenbesitzer/-innen, 

ab dem 01.09.2020 benötigen Waffenbesitzkarteninhaber bei jeder Transaktion mit Händlern und Herstellern ihre NWR-ID s.  Die Bekanntgabe aller NWR-IDs erfolgt aus technischen Gründen erst ab Anfang September 2020.  

Wenn Sie in den letzten zwei Jahren eine Waffe erworben haben, haben wir Ihre persönliche NWR-ID i.d.R. schon auf die WBK gedruckt.

Diese finden Sie oben auf der Innenseite Ihrer WBK; auf der linken Seite steht die ID der WBK (E-Nummer), auf der rechten Seite die persönliche ID (P-Nummer). 

Bitte sehen Sie zunächst von vermehrten Nachfragen bei uns ab. Wir kommen unaufgefordert wieder auf Sie zu.                                                                                                                                          Ihre Waffenbehörde

Was ist die NWR-ID?

Die NWR-Identifikationsnummer (NWR-ID) ist eine unverwechselbare technische Identifikationsnummer (ID) des Nationalen Waffenregisters (NWR), die eine eindeutige Identifikation und Zuordnung von Daten (u.a. Personen, Erlaubnissen und Waffen/-teilen) im NWR gewährleistet.



Erlass des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums: Jäger dürfen Produkte direkt an Verbraucher verkaufen

(PI ML Niedersachsen 15.05.2020) Hannover. Jägerinnen und Jäger können ihr Wildbret und daraus hergestellte Erzeugnisse selbst vermarkten. Dabei dürfen sie auch die Räumlichkeiten von anderen zugelassenen oder registrierten Lebensmittelunternehmen zum Beispiel handwerklichen Fleischereien nutzen bzw. deren Dienstleistung in Anspruch nehmen. Das ist der Kern eines Erlasses, den das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) nun an die zuständigen Veterinärbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte versendet hat. Auch die Landesjägerschaft Niedersachsen und der Fleischerverband haben den Erlass erhalten.

Da Restaurants, Gaststätten und Hotels aufgrund der Corona-Krise einige Wochen geschlossen waren und als wichtige Abnehmer ausgefallen sind, ist es derzeit schwierig, erlegtes Wild zu vermarkten. Gleichzeitig ist es insbesondere in Hinblick auf die Vermeidung eines Eintrags der Afrikanischen Schweinepest wichtig, Schwarzwild weiterhin intensiv zu bejagen. Vor diesem Hintergrund hat das ML mit dem Erlass eine Hilfestellung formuliert, der den zuständigen Veterinärbehörden sowie Jägern und Lebensmittelbetrieben die rechtlich zulässigen Wege der Wildbretvermarktung aufzeigt.

Für Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast ist es wichtig, dass die Tiere für die Gewinnung von Lebensmitteln erlegt werden und nicht in der Tierkörperverwertung enden. Daher sei die Vermarktung durch die Jägerinnen und Jäger der beste Weg, die Produkte auf kurzem Weg an private Kunden zu bringen. Barbara Otte-Kinast: Wildfleisch kommt aus der Region, ist hochwertig und schmackhaft und man kann es gut als Steak oder Bratwurst auf den Grill legen! Der Erlass beschreibt, dass Jägerinnen und Jäger andere Lebensmittelunternehmen beauftragen können, Produkte wie etwa Wurst aus dem erlegten Wild herzustellen. Diese Produkte dürfen die Jäger dann wiederum selbst vertreiben, wenn sie sich bei der zuständigen Veterinärbehörde als Lebensmittelunternehmer haben registrieren lassen.

Die Abgabe der Produkte darf jedoch nur an Endverbraucher erfolgen entweder am Wohnort des Jägers oder über einen lokalen Marktstand im Umkreis von weniger als 100 Kilometern um den Wohnort des Jägers oder den Erlegungsort. Voraussetzung hierfür ist außerdem die Einhaltung der einschlägigen lebensmittelrechtlichen Hygienebestimmungen. PDF-Download

Was ist neu für Jäger im Waffenrecht?


Schalldämpfer, Nachtsichttechnik, Abfrage beim Verfassungsschutz: DJV und FWR erläutern, was neu ist. Zusammengestellt sind Antworten auf die 26 häufigsten

Fragen zur Änderung des Waffenrechts.

Gemeinsam mit dem Forum Waffenrecht (FWR) hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute ein Frage-Antwort-Papier zur Novelle des Waffengesetzes veröffentlicht. Grundlage sind zahlreiche Anfragen von Jägern, die FWR und DJV in den letzten Tagen erreicht haben. Schalldämpfer, Nachtsichtgeräte oder Waffenverbotszonen: Die Novelle bringt einige Änderungen mit sich. Insgesamt 26 häufig gestellte Fragen haben FWR und DJV zusammengetragen und beantwortet.

Bereits jetzt sind Änderungen des Waffengesetzes in Kraft, die Jäger betreffen. Diese umfassen unter anderem den Erwerb von Schalldämpfern und Nachtsichttechnik. Jäger müssen zudem Übergangs- und Meldefristen beachten. Beispielsweise muss der bestehende Besitz von größeren Magazinen bis zum 1. September 2021 der Waffenbehörde gemeldet werden, damit das Verbot nicht gilt. Die zulässigen Magazingrenzen liegen künftig bei zehn Schuss für Langwaffen und bei 20 Schuss für Kurzwaffen.

Zum Frage-Antwort-Papier geht es hier.

Quelle: 28. Februar 2020 (FWR/DJV) Berlin


Änderung des Waffengesetzes vom 20.02.2020


Liebe Jägerinnen und Jäger,

die aktuelle Waffenrechtsänderung gibt vor, dass zur waffenrechtlichen Zuverlässigkeit ab sofort die Verfassungsschutzbehörde nach Erkenntnissen zu befragen ist. Dies ist bei den aktuell zur Verlängerung anstehenden Jagdscheinen nicht erfolgt, weil es bisher nicht vorgeschrieben war. Deshalb erfolgt die Jagdscheinverlängerung bzw. -ausstellung unter dem jederzeitigen Vorbehalt von Widerruf oder Rücknahme. Insbesondere, sofern nachträglich Erkenntnisse der Verfassungsschutzbehörde bekannt werden. 

im Auftrag

Ihre Jagdbehörde                           


ASP Aktuell

ASP Aktuell

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Bisher, und dies gilt es sich auch bewusst zu machen, ist die ASP noch nicht in Niedersachsen

ASP IN POLEN RÜCKT NÄHER

Das BMEL informiertüber einen Ausbruch der ASP in Westpolen außerhalb der Restriktionszone.
Das Virus der afrikanischen Schweinepest wurde am 14. November 2019 bei einem am 04. November 2019 verunfallten Wildschwein in Lubuskie im Kreis Wschowa festgestellt. Dies ist der erste derartige Fall in Lubuskie und Westpolen.
Der neue Fall ist ca. 300 km von den bisherigen Fällen entfernt. Die Entfernung zur deutschen Grenze beträgt ca. 100 km. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit nicht vor.
Für Niedersachsen gelten weiterhin alle Biosicherheitsmaßnahmen und Vorsichtsmaßnahmen bei mitgebrachten Lebensmitteln.

Es ist jetzt mehr als bisher von besonderer Bedeutung die Verpflichtungen bei der Jagdausübung zur Meldung und Untersuchung von jeglichem verendet aufgefundenen Wildschwein sowie den auffällig erlegten Stücken gewissenhaft und lückenlos umzusetzen!

Die Pressemitteilung finden Sie unten zum Download.


  • Umstrittene Neuregelung des Waffengesetzes beschlossen

    13. Dezember 2019 (DJV) Berlin

    Der Bundestag hat heute eine umstrittene Änderung des Waffengesetzes beschlossen. Damit sollen in erster Linie die Änderungen der EU-Feuerwaffenrichtlinie umgesetzt werden

  • ASP: Leitfaden für Jäger

    Der DJV veröffentlicht eine Broschüre zur Afrikanischen Schweinepest. Typische Krankheitsbilder sind mit Fotos dargestellt. Weitere Themen: Symptome, Verbreitung und Prävention der Tierseuche.


  • Deutschland liebt Wildbret vom Wildschwein

    Im Vergleich zur vorangegangenen Saison gab es im Jagdjahr 2018/19 über 27.700 Tonnen Wildbret aus heimischen Revieren. Spitzenreiter ist das Wildschwein mit über 14.100 Tonnen. Auf Platz zwei das Reh mit 9.600 Tonnen.

Veterinärdienst Aktuell

Trichinenuntersuchung beim Nutria

Die auf Bundes- und Landesebene geforderte intensivere Bejagung von Nutrias möchte auch der Landkreis Harburg unterstützen...

LJN Aktuell

LJN Aktuell

Weniger Sicherheit durch mehr Bürokratie ist das Fazit des Deutschen Jagdverbandes nach einer Anhörung zum Waffengesetz im Bundestag...

Schießstand Garlstorf

Wildunfall

Wolf Info Mobil

Mähtot...

Leinenpflicht

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