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Jägerschaft Landkreis Harburg e.V.

Die Jägerschaft Landkreis Harburg e.V. möchte hier seinen Mitgliedern und allen Interessierten mit aktuellen Informationen, Veranstaltungen und Neues aus den Verbänden berichten.



Erlass des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums: Jäger dürfen Produkte direkt an Verbraucher verkaufen

(PI ML Niedersachsen 15.05.2020) Hannover. Jägerinnen und Jäger können ihr Wildbret und daraus hergestellte Erzeugnisse selbst vermarkten. Dabei dürfen sie auch die Räumlichkeiten von anderen zugelassenen oder registrierten Lebensmittelunternehmen zum Beispiel handwerklichen Fleischereien nutzen bzw. deren Dienstleistung in Anspruch nehmen. Das ist der Kern eines Erlasses, den das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) nun an die zuständigen Veterinärbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte versendet hat. Auch die Landesjägerschaft Niedersachsen und der Fleischerverband haben den Erlass erhalten.

Da Restaurants, Gaststätten und Hotels aufgrund der Corona-Krise einige Wochen geschlossen waren und als wichtige Abnehmer ausgefallen sind, ist es derzeit schwierig, erlegtes Wild zu vermarkten. Gleichzeitig ist es insbesondere in Hinblick auf die Vermeidung eines Eintrags der Afrikanischen Schweinepest wichtig, Schwarzwild weiterhin intensiv zu bejagen. Vor diesem Hintergrund hat das ML mit dem Erlass eine Hilfestellung formuliert, der den zuständigen Veterinärbehörden sowie Jägern und Lebensmittelbetrieben die rechtlich zulässigen Wege der Wildbretvermarktung aufzeigt.

Für Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast ist es wichtig, dass die Tiere für die Gewinnung von Lebensmitteln erlegt werden und nicht in der Tierkörperverwertung enden. Daher sei die Vermarktung durch die Jägerinnen und Jäger der beste Weg, die Produkte auf kurzem Weg an private Kunden zu bringen. Barbara Otte-Kinast: Wildfleisch kommt aus der Region, ist hochwertig und schmackhaft und man kann es gut als Steak oder Bratwurst auf den Grill legen! Der Erlass beschreibt, dass Jägerinnen und Jäger andere Lebensmittelunternehmen beauftragen können, Produkte wie etwa Wurst aus dem erlegten Wild herzustellen. Diese Produkte dürfen die Jäger dann wiederum selbst vertreiben, wenn sie sich bei der zuständigen Veterinärbehörde als Lebensmittelunternehmer haben registrieren lassen.

Die Abgabe der Produkte darf jedoch nur an Endverbraucher erfolgen entweder am Wohnort des Jägers oder über einen lokalen Marktstand im Umkreis von weniger als 100 Kilometern um den Wohnort des Jägers oder den Erlegungsort. Voraussetzung hierfür ist außerdem die Einhaltung der einschlägigen lebensmittelrechtlichen Hygienebestimmungen. PDF-Download

Veterinäramt Aktuell 12.05.2020

Das Veterinäramt Landkreis Harburg teilt mit, dass am 21.05.2020 und am 22.05.2020 keine Trichinenproben statt finden.
 Wir Bitten, diese Info an Mitjäger weiterzuleiten.

Schießstand wird geöffnet..

Nach Rücksprache mit dem Landkreis Harburg als unsere Genehmigungsbehörde und interner Absprachen wird der Schießstand Garlstorf unter Auflagen ab Montag, 11.05.2020 nach knapp acht Wochen kompletter Schließung wieder geöffnet. Mehr...

Jagdausübung während der Corona-Pandemie


Zur Verhinderung eines unkontrollierten Anstiegs der Fallzahlen im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-COV-2) hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung am 22.03.2020 eine Allgemeinverfügung zur Beschränkung sozialer Kontakte anlässlich der Corona-Pandemie herausgegeben (Az. 401-41609-11-3).
Auf vielfache Nachfrage informieren wir Sie nach Rücksprache mit dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz an dieser Stelle über die Auswirkungen auf die Jagdausübung.
Bei den Regelungen der Allgemeinverfügung handelt es sich nicht um eine allgemeine Ausganssperre.
Ganz im Gegenteil wird betont, dass es auch in dieser Zeit wichtig ist, Bewegung im Freien an der frischen Luft zu ermöglichen. Aus medizinischer Sicht ist die Bewegung sogar zu empfehlen. Nicht das Verlassen der Wohnung ist die Gefahr, sondern der häufige unmittelbare Kontakt zu anderen, möglicherweise infizierten Personen. Deshalb wurden folgende Regelungen erlassen:

 Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen
   außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu
    reduzieren.

 In der Öffentlichkeit ist-wo immer möglich-zu anderen Personen ein Mindestabstand von
   mindestens 1,5 m einzuhalten. Dies gilt nicht für Personen, die in einer gemeinsamen
   Wohnung wohnen.

 Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt
   lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.

Diese Vorgaben vorausgesetzt ist die Ausübung der Jagd in Form der Einzeljagd nach wie vor unverändert zulässig.
Bei einem Aufenthalt von mehreren Personen im Revier ist der persönliche Kontakt unbedingt zu vermeiden. Wir empfehlen, vorab eine fernmündliche Absprache, alternativ über Messenger Dienste oder E-Mail, vorzunehmen. Gemeinsames Aufbrechen oder der gemeinsame Beginn bzw. der gemütliche Ausklang des Ansitzes von mehreren Personen in der Jagdhütte ist derzeit natürlich nicht möglich.
Anfallende Revierarbeiten, die Ausbildung von Jagdhunden, die Tätigkeiten bei Wildunfällen, die Abgabe von Wild an Metzgereien, die Direktvermarktung und weitere jagdliche Aktivitäten sind dann, wenn sie alleine oder zusammen mit in einer häuslichen Gemeinschaft lebenden Personen erfolgen und unter Beachtung der in der Allgemeinverfügung vorgegebenen Restriktionen (insbesondere Abstandsregelung) nach wie vor möglich.

Quelle: LJN 25.03.2020

LJN aktuell


Bei der Verfassungsschutzbehörde kommt es vermehrt zu "Auskunftsersuchen" von Privatpersonen, die einen Jagdschein beantragt haben und sich in der Pflicht sehen, selbst beim Verfassungsschutz anzufragen.  

Dies produziert erheblichen und unnötigen Verwaltungsaufwand, da die Anfrage des Antragstellers die Anfrage der Jagdbehörde nicht ersetzt.  

Die oberste Jagdbehörde bittet Sie darum, Ihre Mitglieder darauf hinzuweisen, dass eine eigenständige Anfrage beim Verfassungsschutz unterbleiben soll, da diese Regelabfrage nur durch die Jagdbehörde durchgeführt werden kann. 

Der LJN bedankt sich für Ihre Bemühungen


Coronavirus - Keine Gefahr für Hund und Reh


20. März 2020 (DJV) Berlin

Haus- und heimische Wildtiere können das Coronavirus (SARS-CoV-2) nicht auf Menschen übertragen. Ebenso wenig kann der Mensch Tiere anstecken. Experten empfehlen trotzdem regelmäßiges Händewaschen.

Mensch und Tier können sich nach derzeitigem Stand der Forschung nicht gegenseitig mit dem neuartigen Coronavirus anstecken. (Quelle: Hamann/DJV)

Auf Anfrage des Deutschen Jagdverbandes (DJV) teilte das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) mit: Menschen können sich nach aktuellem Wissensstand nicht über Haus- oder Wildtiere mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 infizieren. Jagdhunde stellen also kein Infektionsrisiko dar, ebenso wenig Reh oder Wildschwein. Um ganz sicher zu gehen, untersucht das FLI derzeit, ob Tiere ein Virusreservoir sein könnten. Ergebnisse sollen Ende April 2020 vorliegen.

Mit dem Coronavirus infizierte Menschen können beispielsweise das Fell von Hunden und Katzen mit dem Erreger kontaminieren. Allerdings ist die Virenmenge dann so gering, dass sie für eine Infektion weiterer Menschen nicht ausreicht. Derzeit gibt es laut FLI auch keine Hinweise darauf, dass sich heimische Wild- oder Haustiere bei Menschen mit SARS-CoV-2 infizieren könnten.

Mensch und Tier können sich also nach derzeitigem Stand der Forschung nicht gegenseitig mit dem neuartigen Coronavirus anstecken. Ungeachtet dessen empfehlen Experten nach dem Kontakt mit Tieren: grundlegende Hygieneprinzipien einhalten, etwa gründliches und regelmäßiges Händewaschen mit Seife. Befindet sich ein Hundebesitzer in häuslicher Quarantäne, sind zunächst keine Maßnahmen für das Haustier vorgesehen.

Weitere Infos hier


LJN aktuell


LJN - Absage von Veranstaltungen

Aufgrund der aktuellen Situation und der Entwicklungen im Umgang mit dem Coronavirus hat die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. beschlossen, folgende Veranstaltungen abzusagen:

Die zwei Schulungen für Jägerschaften zur Mitgliederdatenbank

(21. März und 28. März)

FITASC-Wettbewerb (18.April)

Das Treffen ehemaliger Funktionsträger (20.April)

Alle Veranstaltungen/Kurse/Seminare am Jägerlehrhof Jagdschloss Springe

zunächst bis zum 14. April

Mitgliederversammlung der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (8.Mai)

Ebenfalls abgesagt sind alle Landesmeisterschaften im Jagdlichen Schießen und der Landeswettbewerb im Jaghornblasen.

Hingewiesen wird zudem darauf, dass einige Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Landesjägerschaft Niedersachsen bis auf weiteres zunächst im Home-Office arbeiten werden und darüber hinaus auch die Arbeitsprozesse innerhalb der Geschäftsstelle an die Situation anpassen wurden. Es könnte dadurch zu kleineren Verzögerungen kommen.

Der LJN bedauert diese Entscheidung treffen zu müssen sehr, glaubt aber , hiermit der Verantwortung in der derzeitigen Situation allen Beteiligten gegenüber gerecht zu werden.


Coronavirus - Jägerprüfung verschoben


Die Jägerprüfung am 14. und 21.04.2020 wird nicht stattfinden. Hierzu werden neue Termine (voraussichtlich im Mai) bekannt gegeben bzw. neue Einladungen zugeleitet.

Was ist neu für Jäger im Waffenrecht?


Schalldämpfer, Nachtsichttechnik, Abfrage beim Verfassungsschutz: DJV und FWR erläutern, was neu ist. Zusammengestellt sind Antworten auf die 26 häufigsten

Fragen zur Änderung des Waffenrechts.

Gemeinsam mit dem Forum Waffenrecht (FWR) hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute ein Frage-Antwort-Papier zur Novelle des Waffengesetzes veröffentlicht. Grundlage sind zahlreiche Anfragen von Jägern, die FWR und DJV in den letzten Tagen erreicht haben. Schalldämpfer, Nachtsichtgeräte oder Waffenverbotszonen: Die Novelle bringt einige Änderungen mit sich. Insgesamt 26 häufig gestellte Fragen haben FWR und DJV zusammengetragen und beantwortet.

Bereits jetzt sind Änderungen des Waffengesetzes in Kraft, die Jäger betreffen. Diese umfassen unter anderem den Erwerb von Schalldämpfern und Nachtsichttechnik. Jäger müssen zudem Übergangs- und Meldefristen beachten. Beispielsweise muss der bestehende Besitz von größeren Magazinen bis zum 1. September 2021 der Waffenbehörde gemeldet werden, damit das Verbot nicht gilt. Die zulässigen Magazingrenzen liegen künftig bei zehn Schuss für Langwaffen und bei 20 Schuss für Kurzwaffen.

Zum Frage-Antwort-Papier geht es hier.

Quelle: 28. Februar 2020 (FWR/DJV) Berlin


Änderung des Waffengesetzes vom 20.02.2020


Liebe Jägerinnen und Jäger,

die aktuelle Waffenrechtsänderung gibt vor, dass zur waffenrechtlichen Zuverlässigkeit ab sofort die Verfassungsschutzbehörde nach Erkenntnissen zu befragen ist. Dies ist bei den aktuell zur Verlängerung anstehenden Jagdscheinen nicht erfolgt, weil es bisher nicht vorgeschrieben war. Deshalb erfolgt die Jagdscheinverlängerung bzw. -ausstellung unter dem jederzeitigen Vorbehalt von Widerruf oder Rücknahme. Insbesondere, sofern nachträglich Erkenntnisse der Verfassungsschutzbehörde bekannt werden. 

im Auftrag

Ihre Jagdbehörde                           


22. Januar 2020 (DJV) Berlin


ASP: nur noch 12 Kilometer bis Deutschland!

Behörden melden weiteres infiziertes Wildschwein in Polen. DJV bittet darum, verdächtige Wildschweinkadaver nicht anzufassen und sofort die Behörden zu informieren. Über das Tierfund-Kataster werden Daten direkt weitergeleitet.

Südlich der polnischen Stadt Sorau haben Behörden bei einem Wildschwein das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen. Damit ist die Tierseuche nur noch rund 12 Kilometer entfernt von Sachsen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) bittet insbesondere Jäger, Förster und Landwirte, verstärkt auf verdächtige Wildschweinkadaver zu achten und diese umgehend zu melden. Den grenznahen Regionen von Sachsen und Brandenburg gilt besonderes Augenmerk. Wegen des hohen Verbreitungsrisikos der Krankheit sollten tot aufgefundene Tiere nicht angefasst oder eigenhändig transportiert werden. Experten bergen im Ernstfall verdächtige Tierkadaver in speziellen, dichten Behältnissen. Das Virus ist für den Menschen ungefährlich, tötet allerdings Haus- und Wildschweine in kürzester Zeit. Durch Exportbeschränkungen drohen den schweinehaltenden deutschen Landwirten hohe wirtschaftliche Verluste.

Die Früherkennung eines möglichen ASP-Ausbruchs ist besonders wichtig, um die weitere Ausbreitung zu verhindern. In Zusammenarbeit mit dem Friedlich-Loeffler-Institut hat der DJV deshalb das Tierfund-Kataster (tierfund-kataster.de) ausgebaut: Eingetragene Daten zu toten Wildschweinen werden automatisch an das zuständigen Veterinäramt weitergeleitet. So können Behörden im Ernstfall schnell Maßnahmen einleiten. Weitere Informationen liefert die Broschüre Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest , die der DJV vergangene Woche veröffentlicht hat.


ASP Aktuell

ASP Aktuell

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist derzeit ein viel diskutiertes Thema. Bisher, und dies gilt es sich auch bewusst zu machen, ist die ASP noch nicht in Niedersachsen

ASP IN POLEN RÜCKT NÄHER

Das BMEL informiertüber einen Ausbruch der ASP in Westpolen außerhalb der Restriktionszone.
Das Virus der afrikanischen Schweinepest wurde am 14. November 2019 bei einem am 04. November 2019 verunfallten Wildschwein in Lubuskie im Kreis Wschowa festgestellt. Dies ist der erste derartige Fall in Lubuskie und Westpolen.
Der neue Fall ist ca. 300 km von den bisherigen Fällen entfernt. Die Entfernung zur deutschen Grenze beträgt ca. 100 km. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit nicht vor.
Für Niedersachsen gelten weiterhin alle Biosicherheitsmaßnahmen und Vorsichtsmaßnahmen bei mitgebrachten Lebensmitteln.

Es ist jetzt mehr als bisher von besonderer Bedeutung die Verpflichtungen bei der Jagdausübung zur Meldung und Untersuchung von jeglichem verendet aufgefundenen Wildschwein sowie den auffällig erlegten Stücken gewissenhaft und lückenlos umzusetzen!

Die Pressemitteilung finden Sie unten zum Download.


  • Umstrittene Neuregelung des Waffengesetzes beschlossen

    13. Dezember 2019 (DJV) Berlin

    Der Bundestag hat heute eine umstrittene Änderung des Waffengesetzes beschlossen. Damit sollen in erster Linie die Änderungen der EU-Feuerwaffenrichtlinie umgesetzt werden

  • ASP: Leitfaden für Jäger

    Der DJV veröffentlicht eine Broschüre zur Afrikanischen Schweinepest. Typische Krankheitsbilder sind mit Fotos dargestellt. Weitere Themen: Symptome, Verbreitung und Prävention der Tierseuche.


  • Deutschland liebt Wildbret vom Wildschwein

    Im Vergleich zur vorangegangenen Saison gab es im Jagdjahr 2018/19 über 27.700 Tonnen Wildbret aus heimischen Revieren. Spitzenreiter ist das Wildschwein mit über 14.100 Tonnen. Auf Platz zwei das Reh mit 9.600 Tonnen.


Quelle:  Redaktion Niedersächsischer Jäger vom 04.11.2019

Niedersachsen: Nutria-Strecke um 33 Prozent gestiegen

Rekordhoch beim Nutria: Die niedersächsischen Jäger erlegten so viele wie noch nie. Anders sieht es beim Schwarzwild aus mehr


Veterinärdienst Aktuell

Trichinenuntersuchung beim Nutria

Die auf Bundes- und Landesebene geforderte intensivere Bejagung von Nutrias möchte auch der Landkreis Harburg unterstützen...

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Weniger Sicherheit durch mehr Bürokratie ist das Fazit des Deutschen Jagdverbandes nach einer Anhörung zum Waffengesetz im Bundestag...

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